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Sich einfach
fallen lassen und der wohltuenden Wirkung einer Massage hingeben.
Grenzenlos Entspannung fühlen. Massagen bauen nicht nur Stress und
Verspannungen ab. Sie lindern auch Schmerzen und stärken das
Immunsystem. Entwickelt haben sich vor mehr als 4000 Jahren aus
einem natürlichen Reflex des Menschen, der nach schmerzenden
Körperstellen greift und sie leicht drückt, walkt oder reibt. Heute
boomt das Massagegewerbe. Viele gehen allerdings erst, wenn
es schon überall zwickt. Dabei wären Massagen eine gute
Gesundheitsvorsorge. Sanft und fest zu gleich lässt man seine Hände
über den Rücken gleiten. Systematisch arbeitet man sich vor. Vom
Nacken bis zum Lendenbereich. Jeder Griff sitzt. Schließlich soll
die Massage ihren Zwecke erfüllen, der darin besteht, die Energie
zum Fließen zu bringen und eine bessere Durchblutung zu erreichen,
was sich dann wiederum positiv auf Organe und Muskeln auswirkt. Auch
Heilungsprozesse können durch eine bessere Durchblutung beschleunigt
werden. Schmerzen ausschalten bedeutet Bewegung ermöglichen.
Insgesamt gibt es
sechs verschiedene Massagearten. Im Vordergrund steht die klassische
Massage. Sie lässt sich nämlich optimal mit allen anderen
kombinieren. Eine Tiefenentspannung ist nicht immer angenehm, aber
in Verbindung mit der klassischen Massage lässt sich das jedoch
ausgleichen.
Mittlerweile
belegen zahlreiche Studien die Wirksamkeit und Wirkung der Massage
im Rahmen einer gezielten Behandlung.
Möglichkeiten der
Massage:
- Durchblutung fördern
- Verspannungen lösen
- Schmerzen lindern
- Bewegung ermöglichen,
verbessern, erhalten
- Muskeltonus
regulieren und Muskelfunktionen verbessern
- Lymphfluss
aktivieren
- Immunsystem aktivieren
- Energiefluss
ausgleichen
- Heilung und
Regeneration beschleunigen
- Persönliches
Wohlbefinden steigern
Massagetechniken:
Klassische
Massage:
Hauptwirkung ist die Durchblutungsförderung der Haus und Muskulatur
sowie die positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem.
Indikationen: lokale Durchblutungsstörungen, Erkrankungen des
Bewegungsapparates, zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge usw.
Lymphdrainage:
Entfernen von Flüssigkeitsansammlungen aus Körper und Gewebe.
Indikationen: nach Operationen jeder Art, Verletzungen,
dermatologischen und neurologischen Erkrankungen, Spätfolgen von
Tumorerkrankungen usw.
Fußreflexzonenmassage:
Dabei werden verschiedene Organreflexzonen auf der Fußsohle und
damit die Durchblutung angeregt.
Indikationen: Rheuma, Migräne, Schlaflosigkeit, chronische
Müdigkeit, Verdauensbeschwerden usw.
Bindegewebsmassage:
Verschiedene Krankheitsbilder können zu intensiven Schmerzen in
der Unterhaut führen.
Ziel der Massage ist ein Spannungsausgleich im Unterhautbindegewebe.
Indikationen: funktionelle Erkrankungen innerer Organe,
Durchblutungsstörungen usw.
Segment_Massage:
Im Unterschied zur Bindegewebsmasse wird hier über alle
Gewebeschichten der Körpers gearbeitet und zwar segmentweise.
Akupunktmassage:
Damit ist es möglich Störungen im Energiefluss auszugleichen.
Indikationen: Durchblutungsstörungen, Migräne, Schlaflosigkeit,
Nervenentzündungen, akute und chronische Erkrankungen usw.
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